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Man sieht sie auf Kofferräumen vorbeifahrender Autos, auf Plakaten in Bodennähe, auf Aufstellern an Ampeln, auf Flyern und Broschüren, in Geschäften, auf Bierdeckeln … also eigentlich überall. Diese kleinen quadratischen, meist schwarz/weiß gefleckten Dinger, die sich QR Code nennen. Es gibt sie in groß, in klein, in schwarz/weiß, in bunt, mit Logo oder ohne. Doch mir fällt jedes Mal immer nur ein Gedanke dazu ein: ÜBERFLÜSSIG!

Auf Twitter las ich heute den Tweet:
„Kennt ihr das, wenn ihr einen QR-Code sieht, dass ihr ihn sofort scannen müsst? Ich nämlich auch nicht.“ 

Und ich dachte mir – Recht hat er.

Die Top 5 Gründe, warum QR Codes selten bis nie funktionieren

5. Sie sind dort angebracht, wo nie ein Mensch mit seinem Handy hinkommt, um ihn zu scannen oder wo man kein Netz hat, wie in der U-Bahn

4. Sie enthalten zu viel Code und sind damit für die meisten Handy-Kameras zu kleinteilig und schwer zu scannen

3. Man hat im rechten Moment meist nie sein Handy am Start oder sollte es besser auch nicht in der Hand haben, wie im Auto an der Ampel

2. Und wenn doch, hat man keinen QR-Code Scanner drauf

Und die absolute Nummer 1, warum QR Codes selten bis nie funktionieren….

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